DAS BUCH LUZIFER - (Luft) Teil9
ÜBER DAS MENSCHENOPFER
Der mutmaßliche Grund für ein Opferritual ist, die
Energie aus dem Blut eines frisch geschlachteten
Opfers in die Atmosphäre der magischen Arbeit
einzubringen und dadurch die Erfolgschancen des
Magiers zu vergrößern.
Da Blut Lebenskraft bedeutet, nehmen die „Weiß-
Magier“ an, dass es keinen besseren Weg gibt, die Götter
oder Dämonen zu besänftigen, als ihnen eine
ausreichende Menge davon anzubieten. Wenn man diese
These mit der Tatsache verbindet, dass eine sterbende
Kreatur reichlich Adrenalin und andere biochemische
Energie ausschüttet, so hat man scheinbar eine
unschlagbare Kombination.
Da dem „Weiß-Magier“ natürlich klar ist, welche
Konsequenzen die Ermordung eines Menschen nach sich
zieht, verwendet er für seine Zeremonien Vögel, Hühner
oder andere „niedere“ Lebewesen. Offensichtlich
empfinden diese scheinheiligen Schurken keine Schuld,
wenn sie anstatt eines Menschen ein anderes Leben
vernichten.
Ein „Magier“, der seinen Namen verdient, ist dagegen
fähig genug, die nötige Kraft aus seinem eigenen Körper
zu gewinnen, anstatt aus einem unfreiwilligen und
unschuldigen Opfer!
Entgegen allen herkömmlichen magischen Theorien wird
die Freisetzung dieser Kraft nicht durch das
Blutvergießen erreicht, sondern durch den Todeskampf
der lebenden Kreatur! Diese Entladung bioelektrischer
Energie ist dasselbe Phänomen, das bei einer heftigen
Zunahme von Gefühlen auftritt, wie z.B. ein Orgasmus,
blinder Zorn, tödlicher Schrecken, verzehrender Kummer
etc. Von diesen Gefühlsregungen sind Orgasmus und
Wut diejenigen, die man am einfachsten durch eigene
Willenskraft erzeugen kann; Als drittes folgt der
Kummer. Wenn man bedenkt, dass zwei der drei
Regungen, die am leichtesten erzielt werden können
(Orgasmus und Wut), den Menschen als „sündhaft“ ins
Unterbewusstsein eingebrannt wurden, so ist es kein
Wunder, dass diese von den „Weiß-Magiern“, die riesige
Mühlsteine an Schuld mit sich herumschleppen,
gemieden werden!
Die hemmungslose und dumme Absurdität, auf dem
Höhepunkt eines Rituals ein unschuldiges Lebewesen zu
töten, wie es von einstigen „Hexern“ praktiziert wurde,
hielten sie offensichtlich für das „geringer Übel“, um
eine Energieentladung zu erzeugen. Diese armen,
schuldbewussten Irren, die sich selbst Hexen oder Hexer
nannten, hackten lieber einer Ziege oder einem Huhn den
Kopf ab, um ihren Todeskampf für sich zu nutzen, als die
„gotteslästerliche“ Tapferkeit zu besitzen, vor dem
Jehova zu masturbieren, dessen Existenz sie angeblich
verleugnen! Der einzige Weg, durch den diese
mystischen Feiglinge sich rituell freisetzen können, ist
die Qual des Todes eines anderen (eigentlich
stellvertretend für ihren eigenen) anstatt sich mit den
Kräften zu befassen, die Leben erzeugen! Diejenigen, die
auf dem Pfad des weißen Lichtes wandeln, sind die
eigentlichen Kalten und die Toten! Kein Wunder, dass
diese Kichererbsen der „mystischen Weisheit“ sich in
schützende Kreise stellen und die „bösen“ Kräfte bannen
müssen, um sich vor Angriffen zu schützen- EIN
EINZIGER GUTER ORGASMUS WÜRDE SIE
WAHRSCHEINLICH TÖTEN!
Das Menschenopfer in einem satanischen Ritual bedeutet
nicht, dass das Opfer geschlachtet wird, um „die Götter
zu besänftigen“. Das Opfer wird symbolisch durch einen
Spruch oder Fluc h zerstört. Dies führt zur körperlichen,
geistigen oder emotionalen Vernichtung des „Opfers“,
auf eine Art und Weise, die nicht dem Magier
zugeschrieben werden kann.
Der einzige Grund für ein solches Menschenopfer wäre,
wenn es einen doppelten Zweck erfüllt: Den Zorn des
Magiers freizusetzen, indem er einen Fluch ausstößt, und,
weitaus wichtiger, um ein völlig widerwärtiges
Individuum, das es nicht anders verdient hat,
loszuwerden.
Ein Satanist würde unter keinen Umständen ein Tier oder
ein Baby opfern! Jahrhundertelang haben die
Propagandisten des Pfades zur Rechten getratscht über
die angeblichen Opferungen kleiner Kinder und üppiger
Jungfrauen durch Teufelsanbeter. Man sollte meinen,
dass bei derart vorurteilsbeladenen Quellen jeder, der
solche abscheulichen Geschichten hört oder liest, sofort
ihren Wahrheitsgehalt anzweifelt. Im Gegenteil, wie bei
allen „heiligen“ Lügen, die vorbehaltlos geglaubt
werden, wird diese Unterstellung bis heute
aufrechterhalten!
Es gibt vernünftige und logische Gründe, warum der
Satanist keine solchen Opferungen vollzieht. Der
Mensch, das Tier, ist eine Gottheit für den Satanisten.
Die reinste Form fleischlicher Existenz lebt in den
Körpern von Tieren und Menschenkindern, die noch
nicht alt genug sind, sich ihren natürlichen Bedürfnissen
zu verweigern. Sie können Dinge wahrnehmen, die der
durchschnittliche Erwachsene niemals wahrnehmen
würde. Deshalb sind dem Satanisten diese Lebewesen
heilig, da er weiß, dass er viel von diesen natürlichen
Zauberern lernen kann.
Der Satanist kennt den Brauch von denjenigen, die auf
dem Pfad von Agarthi wandeln; die Vernichtung des
Gottes. Da die Götter immer nach der Vorstellung des
Menschen geschaffen wurden - und der
Durchschnittsmensch hasst, was er in sich selbst sieht -
muss das Unvermeidliche geschehen: die Opferung des
Gottes, der ihn selbst darstellt. Der Satanist hasst weder
sich noch die Götter, die er sich eventuell wählt und hat
kein verlangen danach, sich selbst zu zerstören oder
etwas, das für ihn steht! Aus diesem Grund könnte er nie
einem Tier oder einem Kind absichtlich Schaden
zufügen.
Es stellt sich die Frage, „Wer kommt dann als geeignetes
Menschenopfer infrage und wie muss jemand befähigt
sein, um über eine solche Person zu urteilen?“ Die
Antwort ist brutal einfach. Jeder, der dir unrecht getan
hat- jemand, der „seinen Weg verlassen hat“, um dich zu
verletzen und dir und denjenigen, die dir lieb sind,
absichtlich Ärger und Kummer zu bereiten. Kurzgesagt,
jemand der durch seine taten geradewegs dazu aufruft,
verflucht zu werden.
Wenn jemand durch sein verwerfliches Benehmen
praktisch danach schreit, vernichtet zu werden, dann ist
es wirklich deine moralische Pflicht, diesem Wunsch
nachzukommen. Derjenige, der jede Gelegenheit nutzt,
um auf anderen „herumzuhacken“, wird oft
fälschlicherweise „Sadist“ genannt. In Wirklichkeit ist er
jedoch ein irregeleiteter Masochist, der auf seine eigene
Zerstörung hinarbeitet. Der Grund, weshalb dich jemand
bösartig angreift, ist entweder, weil er vor dir oder dem,
was du verkörperst, Angst hat oder weil er dir dein Glück
neidet. Er ist schwach, labil und bewegt sich auf
schwankendem Boden, wenn du ihn mit deinem Fluch
belegst, und er ist das ideale Menschenopfer!
Manchmal kann man leicht über die Missetaten des
Opfers deines Fluches hinwegsehen, wenn man bedenkt,
wie „unglücklich“ diese Person in Wirklichkeit ist. Es ist
aber längst nicht so einfach, die zerstörerischen
Fußspuren deines Gegners zurückzuverfolgen und die
Schäden wiedergutzumachen, die er verursacht hat.
Das „ideale Opfer“ ist vielleicht emotional labil, kann
aber trotzdem mit seinen Machenschaften deinem
Ungestörtsein oder guten Ruf ernsthaften Schaden
zufügen. „Geisteskrankheit“, „Nervenzusammenbrüche“,
„Unausgeglichenheit“, „Angstzustände“, „zerrüttete
Familien“, „Rivalitäten unter Geschwistern“ usw.
mussten schon immer als bequeme Ausreden für
bösartige und unverantwortliche Handlungen herhalten.
Jeder, der sagt, „wir müssen versuchen, diejenigen zu
verstehen, die anderen unverdientermaßen das Leben
schwer machen, unterstützt und fördert ein
gesellschaftliches Krebsgeschwür! Die Verteidiger dieser
fanatischen Menschen verdienen, dass man ihnen gehörig
auf die Finger klopft!
Verrückte Hunde werden erschlagen, und sie hätten eher
Hilfe nötig als der Mensch, der das Thema irrationales
Verhalten zu leicht nimmt! Es ist einfach zu sagen, „Na
und! - diese Leute sind labil, die können mich nicht
verletzen!“ Aber es bleibt dabei - wenn sie die
Möglichkeit haben, zerstören sie dich!
Deshalb hast du absolut das Recht, sie (symbolisch) zu
vernichten, und wenn dein Fluch ihre Zerstörung bewirkt,
dann freue dich darüber, dass du es warst, der die Welt
von dieser Pest befreit hat! Wenn sich jemand an deinem
Erfolg oder deinem Glück stört, schuldest du ihm nichts!
Er soll zertrampelt werden! Wenn die Menschen die
Konsequenzen ihrer Taten ausbaden müssten, würden sie
es sich zweimal überlegen!
Der mutmaßliche Grund für ein Opferritual ist, die
Energie aus dem Blut eines frisch geschlachteten
Opfers in die Atmosphäre der magischen Arbeit
einzubringen und dadurch die Erfolgschancen des
Magiers zu vergrößern.
Da Blut Lebenskraft bedeutet, nehmen die „Weiß-
Magier“ an, dass es keinen besseren Weg gibt, die Götter
oder Dämonen zu besänftigen, als ihnen eine
ausreichende Menge davon anzubieten. Wenn man diese
These mit der Tatsache verbindet, dass eine sterbende
Kreatur reichlich Adrenalin und andere biochemische
Energie ausschüttet, so hat man scheinbar eine
unschlagbare Kombination.
Da dem „Weiß-Magier“ natürlich klar ist, welche
Konsequenzen die Ermordung eines Menschen nach sich
zieht, verwendet er für seine Zeremonien Vögel, Hühner
oder andere „niedere“ Lebewesen. Offensichtlich
empfinden diese scheinheiligen Schurken keine Schuld,
wenn sie anstatt eines Menschen ein anderes Leben
vernichten.
Ein „Magier“, der seinen Namen verdient, ist dagegen
fähig genug, die nötige Kraft aus seinem eigenen Körper
zu gewinnen, anstatt aus einem unfreiwilligen und
unschuldigen Opfer!
Entgegen allen herkömmlichen magischen Theorien wird
die Freisetzung dieser Kraft nicht durch das
Blutvergießen erreicht, sondern durch den Todeskampf
der lebenden Kreatur! Diese Entladung bioelektrischer
Energie ist dasselbe Phänomen, das bei einer heftigen
Zunahme von Gefühlen auftritt, wie z.B. ein Orgasmus,
blinder Zorn, tödlicher Schrecken, verzehrender Kummer
etc. Von diesen Gefühlsregungen sind Orgasmus und
Wut diejenigen, die man am einfachsten durch eigene
Willenskraft erzeugen kann; Als drittes folgt der
Kummer. Wenn man bedenkt, dass zwei der drei
Regungen, die am leichtesten erzielt werden können
(Orgasmus und Wut), den Menschen als „sündhaft“ ins
Unterbewusstsein eingebrannt wurden, so ist es kein
Wunder, dass diese von den „Weiß-Magiern“, die riesige
Mühlsteine an Schuld mit sich herumschleppen,
gemieden werden!
Die hemmungslose und dumme Absurdität, auf dem
Höhepunkt eines Rituals ein unschuldiges Lebewesen zu
töten, wie es von einstigen „Hexern“ praktiziert wurde,
hielten sie offensichtlich für das „geringer Übel“, um
eine Energieentladung zu erzeugen. Diese armen,
schuldbewussten Irren, die sich selbst Hexen oder Hexer
nannten, hackten lieber einer Ziege oder einem Huhn den
Kopf ab, um ihren Todeskampf für sich zu nutzen, als die
„gotteslästerliche“ Tapferkeit zu besitzen, vor dem
Jehova zu masturbieren, dessen Existenz sie angeblich
verleugnen! Der einzige Weg, durch den diese
mystischen Feiglinge sich rituell freisetzen können, ist
die Qual des Todes eines anderen (eigentlich
stellvertretend für ihren eigenen) anstatt sich mit den
Kräften zu befassen, die Leben erzeugen! Diejenigen, die
auf dem Pfad des weißen Lichtes wandeln, sind die
eigentlichen Kalten und die Toten! Kein Wunder, dass
diese Kichererbsen der „mystischen Weisheit“ sich in
schützende Kreise stellen und die „bösen“ Kräfte bannen
müssen, um sich vor Angriffen zu schützen- EIN
EINZIGER GUTER ORGASMUS WÜRDE SIE
WAHRSCHEINLICH TÖTEN!
Das Menschenopfer in einem satanischen Ritual bedeutet
nicht, dass das Opfer geschlachtet wird, um „die Götter
zu besänftigen“. Das Opfer wird symbolisch durch einen
Spruch oder Fluc h zerstört. Dies führt zur körperlichen,
geistigen oder emotionalen Vernichtung des „Opfers“,
auf eine Art und Weise, die nicht dem Magier
zugeschrieben werden kann.
Der einzige Grund für ein solches Menschenopfer wäre,
wenn es einen doppelten Zweck erfüllt: Den Zorn des
Magiers freizusetzen, indem er einen Fluch ausstößt, und,
weitaus wichtiger, um ein völlig widerwärtiges
Individuum, das es nicht anders verdient hat,
loszuwerden.
Ein Satanist würde unter keinen Umständen ein Tier oder
ein Baby opfern! Jahrhundertelang haben die
Propagandisten des Pfades zur Rechten getratscht über
die angeblichen Opferungen kleiner Kinder und üppiger
Jungfrauen durch Teufelsanbeter. Man sollte meinen,
dass bei derart vorurteilsbeladenen Quellen jeder, der
solche abscheulichen Geschichten hört oder liest, sofort
ihren Wahrheitsgehalt anzweifelt. Im Gegenteil, wie bei
allen „heiligen“ Lügen, die vorbehaltlos geglaubt
werden, wird diese Unterstellung bis heute
aufrechterhalten!
Es gibt vernünftige und logische Gründe, warum der
Satanist keine solchen Opferungen vollzieht. Der
Mensch, das Tier, ist eine Gottheit für den Satanisten.
Die reinste Form fleischlicher Existenz lebt in den
Körpern von Tieren und Menschenkindern, die noch
nicht alt genug sind, sich ihren natürlichen Bedürfnissen
zu verweigern. Sie können Dinge wahrnehmen, die der
durchschnittliche Erwachsene niemals wahrnehmen
würde. Deshalb sind dem Satanisten diese Lebewesen
heilig, da er weiß, dass er viel von diesen natürlichen
Zauberern lernen kann.
Der Satanist kennt den Brauch von denjenigen, die auf
dem Pfad von Agarthi wandeln; die Vernichtung des
Gottes. Da die Götter immer nach der Vorstellung des
Menschen geschaffen wurden - und der
Durchschnittsmensch hasst, was er in sich selbst sieht -
muss das Unvermeidliche geschehen: die Opferung des
Gottes, der ihn selbst darstellt. Der Satanist hasst weder
sich noch die Götter, die er sich eventuell wählt und hat
kein verlangen danach, sich selbst zu zerstören oder
etwas, das für ihn steht! Aus diesem Grund könnte er nie
einem Tier oder einem Kind absichtlich Schaden
zufügen.
Es stellt sich die Frage, „Wer kommt dann als geeignetes
Menschenopfer infrage und wie muss jemand befähigt
sein, um über eine solche Person zu urteilen?“ Die
Antwort ist brutal einfach. Jeder, der dir unrecht getan
hat- jemand, der „seinen Weg verlassen hat“, um dich zu
verletzen und dir und denjenigen, die dir lieb sind,
absichtlich Ärger und Kummer zu bereiten. Kurzgesagt,
jemand der durch seine taten geradewegs dazu aufruft,
verflucht zu werden.
Wenn jemand durch sein verwerfliches Benehmen
praktisch danach schreit, vernichtet zu werden, dann ist
es wirklich deine moralische Pflicht, diesem Wunsch
nachzukommen. Derjenige, der jede Gelegenheit nutzt,
um auf anderen „herumzuhacken“, wird oft
fälschlicherweise „Sadist“ genannt. In Wirklichkeit ist er
jedoch ein irregeleiteter Masochist, der auf seine eigene
Zerstörung hinarbeitet. Der Grund, weshalb dich jemand
bösartig angreift, ist entweder, weil er vor dir oder dem,
was du verkörperst, Angst hat oder weil er dir dein Glück
neidet. Er ist schwach, labil und bewegt sich auf
schwankendem Boden, wenn du ihn mit deinem Fluch
belegst, und er ist das ideale Menschenopfer!
Manchmal kann man leicht über die Missetaten des
Opfers deines Fluches hinwegsehen, wenn man bedenkt,
wie „unglücklich“ diese Person in Wirklichkeit ist. Es ist
aber längst nicht so einfach, die zerstörerischen
Fußspuren deines Gegners zurückzuverfolgen und die
Schäden wiedergutzumachen, die er verursacht hat.
Das „ideale Opfer“ ist vielleicht emotional labil, kann
aber trotzdem mit seinen Machenschaften deinem
Ungestörtsein oder guten Ruf ernsthaften Schaden
zufügen. „Geisteskrankheit“, „Nervenzusammenbrüche“,
„Unausgeglichenheit“, „Angstzustände“, „zerrüttete
Familien“, „Rivalitäten unter Geschwistern“ usw.
mussten schon immer als bequeme Ausreden für
bösartige und unverantwortliche Handlungen herhalten.
Jeder, der sagt, „wir müssen versuchen, diejenigen zu
verstehen, die anderen unverdientermaßen das Leben
schwer machen, unterstützt und fördert ein
gesellschaftliches Krebsgeschwür! Die Verteidiger dieser
fanatischen Menschen verdienen, dass man ihnen gehörig
auf die Finger klopft!
Verrückte Hunde werden erschlagen, und sie hätten eher
Hilfe nötig als der Mensch, der das Thema irrationales
Verhalten zu leicht nimmt! Es ist einfach zu sagen, „Na
und! - diese Leute sind labil, die können mich nicht
verletzen!“ Aber es bleibt dabei - wenn sie die
Möglichkeit haben, zerstören sie dich!
Deshalb hast du absolut das Recht, sie (symbolisch) zu
vernichten, und wenn dein Fluch ihre Zerstörung bewirkt,
dann freue dich darüber, dass du es warst, der die Welt
von dieser Pest befreit hat! Wenn sich jemand an deinem
Erfolg oder deinem Glück stört, schuldest du ihm nichts!
Er soll zertrampelt werden! Wenn die Menschen die
Konsequenzen ihrer Taten ausbaden müssten, würden sie
es sich zweimal überlegen!
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