DAS BUCH LUZIFER - (Luft) Teil3

Veröffentlicht auf von koma1980

DIE HÖLLE, DER TEUFEL UND WIE MAN
SEINE SEELE VERKAUFT

Satan ist mit Sicherheit der beste Freund, den die
Kirche jemals gehabt hat, denn er hat sie die
ganzen Jahre über am Leben erhalten! Die falsche
Lehre von Hölle und Teufel hat es den protestantischen
und katholischen Kirchen schon viel zu lange möglich
gemacht, Erfolg zu haben. Wenn die frommen Eiferer
des Pfades zur Rechten nicht mit dem Finger auf den
Teufel zeigen könnten, hätten sie nichts, womit sie ihre
Anhänger einschüchtern könnten. „Satan führt euch in
Versuchung“; „Satan ist der Prinz des Bösen“, „Satan ist
bösartig, grausam, brutal“, warnen sie. „Wenn ihr der
Versuchung des Teufels nachgebt, werdet ihr garantiert
in alle Ewigkeit verdammt sein und in der Hölle
schmoren.“
Die Bedeutung des Wortes Satan ist „Gegner“ oder
„Widersacher“ oder „Ankläger“. Das eigentliche Wort
„Teufel“ stammt vom indischen Wort „Devi“ ab und
heißt soviel wie „Gott“. Satan bedeutet Widerstand gegen
alle Religionen, die den Menschen frustrieren und wegen
seiner natürlichen Instinkte verurteilen. Ihm wurde
immer nur deshalb die Rolle des Bösen zugeteilt, weil er
die fleischlichen, weltlichen und profanen Aspekte des
Lebens verkörpert.
Satan, der Oberteufel der westlichen Welt, war anfangs
ein Engel, dessen Aufgabe es war, menschliche Straftaten

Gott vorzutragen. Erst im 14.Jahrhundert wurde er als ein
böse Gottheit dargestellt, die halb Mensch und halb Tier
war, mit bocksartigen Hörnern und Hufen. Bevor das
Christentum ihm den Namen Satan, Luzifer etc. gab,
wurde die fleischliche Seite des Menschen von einem
Gott beherrscht, der von den Griechen Dionysos oder Pan
genannt wurde und als Satyr oder Faun dargestellt wurde.
Pan war ursprünglich der „nette Kerl“ und symbolisierte
Fruchtbarkeit und Befruchtung.
Immer wenn ein Land eine neue Regierung bekommt,
werden aus den Helden der Vergangenheit die Schurken
der Gegenwart. Ebenso ist es mit der Religion. Die ersten
Christen glaubten, dass die Götter der Heiden Teufel
waren, und es war „Schwarze Magie“, sich ihrer zu
bedienen. Wundersame himmlische Ereignisse nannten
sie „Weiße Magie“, das war der einzige Unterschied
zwischen den beiden. Die alten Götter starben nicht,
sondern sie kamen in die Hölle und wurden zu Teufeln.
Der Kobold, Gnom oder Butzemann, de benutzt wurde,
um Kinder einzuschüchtern, stammt vom slavischen
„Bog“ ab, was soviel wie „Gott“ bedeutet, ebenso wie
Bagha in Hindu.
Viele Vergnügungen, die man vor dem Aufkommen des
Christentums schätzte, wurden von der neuen Religion
verdammt. Es waren nur wenige Veränderungen
notwendig, um die Hörner von Pan und seine gespaltenen
Hufe in einen überzeugenden Teufel zu verwandeln!
Pan’s Merkmale konnten geschickt gedeutet werden als
„mit sträflichen Sünden beladen“, und schon war die
Metamorphose komplett.

Der Vergleich des Teufels mit der Ziege stammt aus der
christlichen Bibel, wo der heiligste Tag des Jahres, der
Tag der Buße, begangen wurde, indem man zwei Ziegen
„ohne Makel2 aussuchte, von denen eine dem Herrn und
die Andere Azazel geopfert wurde. Die Ziege, die mit
den Sünden der Menschen beladen war, wurde in die
Wüste getrieben und zum „Sündenbock“. Das ist der
Ursprung des Ziegenbocks, der immer noch in Logen
eingesetzt wird wie seinerzeit in Ägypten, wo er einmal
im Jahr einem Gott geopfert wurde.
Die Menschheit kennt viele Teufel mit unterschiedlichen
Ursprüngen. Zur Durchführung eines satanischen Rituals
gehört nicht das herbeirufen von Dämonen; von dieser
Praxis machen nur diejenigen gebrauch, die Angst vor
den wahren Kräften haben, die sie beschwören. Von
Dämonen wird angenommen, dass sie bösartige Geister
sind, mit Eigenschaften, die zur Verschlechterung der
Menschen oder Situationen, auf die sie treffen, beitragen.
Das griechische Wort „Dämon“ bedeutete ursprünglich
„Schutzgeist“ oder Quelle der Inspiration, und um
sicherzugehen, erfanden spätere Theologen ganze
Legionen solcher Vorboten der Inspiration - und alle
waren bösartig.
Ein Hinweis auf die Feigheit der „Magier“ des Pfades zur
Rechten ist die Praxis, einen bestimmten Dämonen (Von
dem vermutet wird, dass er ein Günstling des Teufels ist),
anzurufen, um ihm seine Wünsche vorzutragen. Die
Überlegung hierbei ist, dass ein Dämon, der nur ein
Lakai des Teufels ist, leichter zu kontrollieren ist. In
okkulten Überlieferungen wird gesagt, dass nur extrem
gut „geschützte“ oder völlig leichtsinnige, verwegene

Zauberer versuchen würden, den Teufel persönlich
anzurufen.
Der Satanist ruft nicht verstohlen nach diesen „minderen“
Teufeln, sondern beschwört dreist diejenigen, die diesem
höllischen Heer ständigen Skandals angehören - die
Teufel selbst!
Wie man sich vorstellen kann, haben die Theologen
einige Namen von Teufeln in ihrer Dämonenliste
kategorisiert. Die nachstehende Aufstellung dagegen
enthält die wirkungsvollsten Namen für ein satanisches
Ritual. Dies sind die Namen und Ursprünge der
angerufenen Götter und Göttinnen, die einen großen Teil
der Bewohner des königlichen Palastes der Hölle
ausmachen:
DIE VIER KRONPRINZEN DER HÖLLE
SATAN - (hebräisch) Widersacher, Gegner, Ankläger,
Herr des Feuers, das Inferno, der Süden
LUZIFER - (römisch) Lichtbringer, Erleuchtung, die
Luft, der Morgenstern, der Osten
BELIAL - (hebräisch) ohne Gebieter, Niedertracht der
Erde, Unabhängigkeit, der Norden
LEVIATHAN - (hebräisch) die Schlange aus den Tiefen,
das Meer, der Westen

DIE HÖLLISCHEN NAMEN

ABADDON - (hebräisch) Der Zerstörer
ADRAMELECH - Samarianischer Teufel
AHPUCH - Teufel der Maya
AHRIMAN - Mazdaistischer Teufel
AMON - Ägyptischer, widderköpfiger Gott des Lebens
und der fortpflanzung
APOLLYON - Griechisches Synonym für Satan, der
Erzteufel
ASMODEUS - Hebräischer Teufel der Sinnlichkeit und
des Luxus, ursprünglich „Geschöpf der Gerichtsbarkeit“
ASTAROTH - Phönizische Göttin der Laszivität,
entspricht der babylonischen Ishtar
AZAZEL - (hebräisch) Lehrte die Menschen, Kriegsgerät
herzustellen und führte die Kosmetik ein
BAALBERITH - Kanaanitischer Herr des Bundes, der
später zum Teufel gemacht wurde
BALAAM - Hebräischer Teufel des Geizes und der Gier
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BAPHOMET - Von den Tempelrittern als Symbol für
Satan verehrt
BAST - Ägyptische Göttin der Freude, dargestellt als
Katze
BEELZEBUB - (hebräisch) Herr der Fliegen, vom
Symbol des Skarabäus übernommen
BEHEMOTH - Hebräische Verkörperung Satans in Form
eines Elefanten
BEHERIT - Syrischer Name für Satan
BILE’ - Keltischer Gott der Hölle
CHEMOSH - Nationaler Gott der Moabiter, später ein
Teufel
CIMERIES - Reitet ein schwarzes Pferd und beherrscht
Afrika
COYOTE - Indianischer Teufel
DAGON - Philistischer Racheteufel des Meeres
DAMBALLA - Voodoo Schlangengöttin
DEMOGORGON - griechischer Name des Teufels; von
dem man sagt, dass Sterbliche ihn nicht kennen sollten
DIABOLUS - (griechisch) „abwärts fließend“
DRACULA - Rumänischer Name für Teufel
EMM-O- Japanischer Herrscher der Hölle
EURONYMOUS - Griechischer Prinz des Todes
FENRIZ - Sohn des Loki, dargestellt als Wolf
GORGO - Verkleinerungsform von Demogorgon,
griechischer Name des Teufels
HABORYM - Hebräisches Synonym für Satan
HECATE - griechische Göttin der Unterwelt und des
Hexenwesens
ISHTAR - Babylonische Göttin der Fruchtbarkeit
KALI - (hindi) Tochter von Shiva, Hohepriesterin der
Thuggees
LILITH - Hebräischer weiblicher Teufel, Adams erste
Frau, die ihm die Augen öffnete
LOKI - Teutonischer Teufel
MAMMON - Aramäischer Gott des Wohlstands und
Profits
MANIA - Etruskische Göttin der Hölle
MANTUS - Etruskischer Gott der Hölle
MARDUK - Gott der Stadt Babylon
MASTEMA - Hebräisches Synonym für Satan
MELEK TAUS - Teufel der Yezidi
MEPHISTOPHELES- (griechisch) Der, welcher das
Licht meidet (siehe Faust)
METZTLI - Aztekische Göttin der Nacht
MICTIAN - Aztekischer Gott der Nacht
MIDGARD - Sohn von Loki, dargestellt als Schlange
MILCOM - Ammonitischer Teufel
MOLOCH - Phönizischer und kanaanitischer Teufel
MORMO - (griechisch) König der Ghule, Gemahl von
Hecate
NAAMAH - Hebräischer weiblicher Teufel der
Verführung
NERGAL - Babylonischer Gott des Hades
NIHASA - Indianischer Teufel
NIJA - Polnischer Gott der Unterwelt
O-YAMA- Japanische r Name für Satan
PAN- Griechischer Gott der Lust, später zum Teufel
umgewandelt
PLUTO - Griechischer Gott der Unterwelt
PROSERPINE - Griechische Göttin der Unterwelt
PWCCA - Walistischer Name für Satan
RIMMON - Syrischer Teufel, der in Damaskus verehrt
wird
SABAZIOS - Phrygischer Herkunft, identisch mit
Dionysos, Schlangenverehrung
SAITAN - Henochisch für Satan
SAMMAEL - (hebräisch) „Gift Gottes“
SAMNU - Zentralasiatischer Teufel
SEDIT - Indianischer Teufel
SEKHMET - Ägyptische Rachegöttin
SET- Ägyptischer Teufel
SHAITAN - Arabischer Name für Satan
SHIVA - (hindi) Der Zerstörer
SUPAY - Inka-Gott der Unterwelt
T’ AN-MO- Chinesisches Gegenstück zum Teufel,
Begehrlichkeit, Verlangen
TCHORT - Russischer Name für Satan, „schwarzer
Gott“
TZEZCATLIPOCA - Aztekischer Gott der Hölle
THAMUS - Sumerischer Gott, der später zum Teufel
umgewandelt wurde
THOTH - Ägyptischer Gott der Magie
TUNRIDA - Skandinavischer weiblicher Teufel
TYPHON - Griechische Verkörperung von Satan
YAOTZIN - Aztekischer Gott der Hölle
YEN-LO-WANG- Chinesischer Herrscher der Hölle

Die Teufel vergangener Religionen trugen immer,
zumindest teilweise, tierische Wesenszüge, ein Beweis
dafür, dass der Mensch ständig das Bedürfnis hat zu
leugnen, dass auch er ein Tier ist. Denn wenn er es
zugeben würde, wäre das ein schlimmer Schlag gegen
sein armseliges Bewusstsein.
Das Schwein wurde von den Juden und Ägyptern
verachtet. Es symbolisierte die Götter Frey, Osiris,
Adonis, Persephone, Attis und Demeter und wurde Osiris

und dem Mond geopfert. Aber mit der Zeit wurde es zu
einem Teufel degradiert. Die Phönizier verehrten einen
Fliegen-Gott, Baal, von dem der Teufel Beelzebub
stammt. Baal und Beelzebub sind identisch mit dem
Mistkäfer oder Skarabäus der Ägypter, der sich offenbar
selbst wiedererwecken konnte, wie Phönix, der mystische
Vogel, der aus seiner Asche aufstieg. Aufgrund ihrer
Verbindungen zu den Persern glauben die alten Juden,
dass die zwei großen Mächte der Welt Ahura-Mazda, der
Gott des Feuers, des Lichtes, des Lebens und der Güte
sowie Ahriman, die Schlange, der Gott der Finsternis, der
Zerstörung, des Todes und des Bösen waren. Diese und
zahllose andere Beispiele stellen nicht nur die Teufel der
Menschen als Tiere dar, sondern zeigen auch sein
Bedürfnis, die ursprünglichen Tiergötter zu opfern und
zu seinen Teufeln zu degradieren.
In der Zeit der Reformation, dem 16.Jahrhundert,
entdeckte der Alchimist Dr. Johann Faustus eine
Methode, einen Dämon - Mephistopheles - aus der Hölle
zu rufen, und einen Pakt mit ihm zu schließen. Er
unterzeichnete mit Blut einen Vertrag, in dem er seine
Seele Mephistopheles für das Gefühl der Jugend
verschrieb, und wurde daraufhin sofort wieder jung. Als
für Faustus die Zeit zum sterben kam, zog er sich in sein
Zimmer zurück und zerbarst dort in Stücke, als ob sein
Laboratorium explodiert sei. Diese Geschichte ist ein
Protest der damaligen Zeit gegen die Wissenschaft,
Chemie und Magie.
Um Satanist zu werden braucht man nicht seine Seele
dem Teufel zu verkaufen oder einen Pakt mit Satan zu
schließen. Diese Drohung wurde von Christentum

erfunden, um die Menschen einzuschüchtern, damit sie
sich nicht von der Herde entfernten. Mit drohendem
Finger und zitternder Stimme lehrten sie ihre Anhänger,
dass sie, wenn sie sich den Versuchungen Satans
hingeben ihr Leben entsprechend ihren natürlichen
Neigungen leben würden, für ihre sündhaften
Vergnügungen bezahlen müssten, indem sie ihre Seele an
Satan verkaufen und für alle Ewigkeit in der Hölle
schmoren würden. Die Menschen wurden dazu gebracht
zu glauben, dass eine reine Seele eine Fahrkarte zum
ewigen Leben sei.
Fromme Propheten haben den Menschen gelehrt, Satan
zu fürchten. Aber was sollen Begriffe wie
„gottesfürchtig“? Wenn Gott so barmherzig ist, warum
müssen die Menschen ihn dann fürchten? Müssen wir
glauben, dass es nichts gibt, wohin wir vor der Angst
entfliehen können? Wenn man Gott fürchten muss,
warum dann nicht auch „satansfürchtig“ sein und dabei
noch seinen Spaß haben, weil man sich die
Gottesfürchtigkeit verkneift? Ohne eine solche generelle
Furcht hätten die frommen Eiferer nichts in der Hand, um
auf ihre Anhänger Druck auszuüben.
Die teutonische Göttin des Todes und Tochter des Loki
hieß Hel, ein heidnischer Gott der Qual und Bestrafung.
Ein weiteres „L“ wurde hinzugefügt, als die Bücher des
Alten Testaments geschrieben wurden. Die Propheten,
die die Bibel schrieben, kannten das Wort „Hell“ nicht;
sie verwandten das hebräische Wort Sheol und das
griechische Hades, was soviel hieß wie Grab; und auch
das griechische Tartaros, Aufenthaltsort der gefallenen
Engel, die Unterwelt (unter der Erde) und Gehenna, ein

Tal in der Nähe von Jerusalem, wo Moloch herrschte und
Abfall ausgekippt und verbrannt wurde. Von daher
kommt die Idee der christlichen Kirche von „Feuer und
Schwert“ in der Hölle.
Die protestantische und die katholische Hölle sind Plätze
der ewigen Bestrafung; allerdings glauben die Katholiken
auch, dass es ein „Fegefeuer“ gibt, in dem alle Seelen
eine Zeit lang schmoren müssen und eine Art
„Zwischenhölle“, wo die ungetauften Seelen hinkommen.
Die buddhistische Hölle ist in acht Abschnitte unterteilt,
wobei die ersten Sieben zum büßen da sind. Die
kirchliche Beschreibung der Hölle ist die eines
grässlichen Ortes des Feuers und der Qual; in Dante’s
Inferno. In nördlichen Klimazonen dachte man, die Hölle
sei eine eiskalte Gegend, ein riesiger Kühlschrank.
(Trotz all ihren Drohungen mit ewiger Verdammnis und
Seele-Rösten sind die christlichen Missionare auf einige
Leute gestoßen, die ihr Gefasel nicht so leicht schluckten.
Lust und Leid sind genau wie Schönheit eine
Ansichtssache. Als sich die Missionare nach Alaska
wagten und die Eskimos vor den Schrecken der Hölle
und dem Flammenmeer, das auf Missetäter wartete,
warnten, fragten diese begierig: „Wie können wir dort
hinkommen?“!)
Die meisten Satanisten sehen Satan nicht als
anthropomorphes Wesen mit gespaltenen Hufen,
Schwanz mit Widerhacken und Hörnern. Er repräsentiert
lediglich eine Naturkraft - die Kräfte der Finsternis, - die
nur deshalb so heißen, weil keine Religion diese Kräfte je
aus der Dunkelheit hervorgeholt hat. Auch die

Wissenschaft hat keine technische Terminologie für diese
Kraft gefunden. Es ist ein noch nicht angezapftes
Reservoir, von dem nur wenige Menschen Gebrauch
machen können, weil es den meisten an der Fähigkeit
mangelt, ein Werkzeug zu benutzen, ohne vorher die zum
Funktionieren notwendigen Teile zerlegt und beschriftet
zu haben. Das unaufhörliche Bedürfnis, zu analysieren,
macht es den meisten Menschen unmöglich, diesen
facettenreichen Schlüssel zum Unbekannten - den der
Satanist „Satan“ nennt - zu nutzen.
Stan als Gott, Halbgott, persönlicher Heiland oder wie
auch immer man ihn nennen will, wurde von den
Gründern aller Religionen der Welt nur zu einem Zweck
erfunden - um über die sogenannten bösen Handlungen
und Situationen der Menschen hier auf Erden zu wachen.
Daraus folgte, dass alles, was zu körperlicher oder
geistiger Befriedigung führt, als „böse“ bezeichnet wurde
- und somit wurde jedem ein Leben in ungerechtfertigter
Schuld garantiert! Wenn sie uns also „böse“ nennen,
dann sind wir eben böse - was soll’s! Das satanische
Zeitalter ist mit uns! Warum nicht Vorteile daraus ziehen
und LEBEN! LIVE! (evil rückwärts).
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