DAS BUCH LUZIFER - (Luft) Teil1
-GESUCHT!-
GOTT
TOT ODER LEBENDIG
Es ist eine weitverbreitete falsche Annahme, das
der Satanist nicht an Gott glaubt. Die Vorstellung
des Menschen von „Gott“ hat sich im Lauf der
Zeit so oft verändert, dass sich der Satanist einfach die
Definition aussucht, die für ihn am geeignetsten ist. Der
Mensch hat sich immer seine Götter geschaffen und nicht
seine Götter ihn. Für manche ist Gott gütig, für andere
furchteinflößend. Für den Satanisten ist „Gott“ - mit
welchem Namen, wenn überhaupt, er auch benannt
werden mag - der ausgleichende Faktor in der Natur und
kein Lebewesen, das für das Leid zuständig ist. Diese
mächtige Kraft, die das Universum durchdringt und im
Gleichgewicht hält, ist viel zu unpersönlich, um sich um
das Glück oder Unglück von Lebewesen aus Fleisch und
Blut zu sorgen, die auf diesem kleinen schmutzigen
Erdball leben.
Wer glaubt, dass Satan böse ist, sollte einmal an all die
Männer, Frauen, Kinder und Tiere denken, die gestorben
sind, weil es „Gottes Wille“ war. Jeder Mensch, der den
plötzlichen Tod geliebter Angehöriger betrauert, würde
diese wohl lieber bei sich als in der Hand Gottes wissen!
Statt dessen werden sie salbungsvoll von ihrem
Geistlichen getröstet, der sagt „Es war Gottes Wille,
meine Liebe“; oder „Er ist jetzt bei Gott, mein Sohn.“
Derartige Phrasen waren schon immer ein bequemer Weg
der Frommen, die Erbarmungslosigkeit Gottes zu dulden
oder zu rechtfertigen. Wenn jedoch Gott alles so völlig
unter Kontrolle hat und so gütig ist, wie behauptet wird,
warum lässt er dann zu, dass derartige Dinge passieren?
Viel zu lange schon haben sich religiöse Eiferer auf ihre
Bibeln und Gesetzbücher zurückgezogen, um zu
beweisen, zu wiederlegen, zu rechtfertigen, zu verurteilen
oder zu interpretieren.
Dem Satanisten ist bewusst, dass der Mensch sowie die
Aktion und Reaktion des Universums für alles
verantwortlich ist, und er gibt sich nicht der Illusion hin,
dass jemand anderes für ihn sorgt. Wir werden uns nicht
länger zurücklehnen und das „Schicksal“ passiv
hinnehmen, nur weil es im Kapitel soundso, Psalm
soundso geschrieben steht - ein für allemal! Der Satanist
weiß, dass Beten überhaupt nichts bewirkt - im
Gegenteil, es verringert die Erfolgschancen, da sich die
frommen Eiferer oft einfach nur andächtig zurücklehnen
und eine Situation herbeibeten, die sie selbst viel
schneller erreichen könnten, wenn sie sich nur selbst
darum kümmern würden!
Der Satanist vermeidet Ausdrücke wie „Hoffen“ und
„Beten“, da sie ein Anzeichen für eine bestimmte
Geisteshaltung sind. Wenn wir hoffen und beten, damit
etwas eintritt, handeln wir nicht im positiven Sinne,
damit es wirklich eintritt. Der Satanist weiß, dass er alles,
was er erreicht, sich selbst zu verdanken hat, und er
übernimmt das Kommando anstatt Gott darum zu bitten.
Positives Denken und positives Handeln führen
zusammen zu Ergebnissen.
Ebenso wenig wie der Satanist Gott um Hilfe bittet, bittet
er ihn auch um Vergebung für seine Vergehen. Wenn
jemand Missetaten begeht, so bittet er in anderen
Religionen Gott um Vergebung oder beichtet sie einem
Zwischenträger, damit dieser für ihn Gott um Vergebung
für seine Sünden bittet. Der Satanist weiß, wenn beten
schon nichts nützt, dann nützt es noch weniger, jemand
anderem, der auch nur ein Mensch wie er ist, zu beichten
- und außerdem ist es entwürdigend.
Wenn ein Satanist etwas verkehrtes tut, weiß er, dass es
ganz natürlich ist, Fehler zu machen - und wenn ihm sein
Vergehen wirklich leid tut, wird er daraus lernen und
dafür sorgen, dass es nicht noch einmal vorkommt. Wenn
er seine Tat jedoch nicht aufrichtig bedauert und weiß,
dass er das Gleiche immer wieder machen wird, ist es
sowieso unnötig, zu beichten und um Vergebung zu
bitten. Aber genau dies geschieht. Die Menschen
beichten ihre Sünden, um ihr Gewissen zu erleichtern
und unbelastet neue Sünden zu begehen, meistens
dieselben.
Es gibt so viele unterschiedliche Interpretationen von
Gott im üblichen Wortsinn wie es unterschiedliche
Menschen gibt. Die Vorstellungen reichen vom Glauben
an einen vagen „universellen kosmischen Geist“ bis zu
dem antropomorphen Gott mit langem weißen Bart und
Sandalen, der die Handlungen eines jeden einzelnen
überwacht.
Sogar in den Grenzen einer vorgegebenen Religion gibt
es sehr unterschiedliche Interpretationen von Gott. Einige
Religionen gehen sogar so weit, jeden, der einer anderen
religiösen Sekte als sie selbst angehört, als Ketzer zu
bezeichnen, obwohl die allgemeinen Doktrinen und
Vorstellungen von Göttlichkeit fast dieselben sind. Zum
Beispiel: Die Katholiken glauben, dass die Protestanten
in der Hölle enden werden, und zwar aus dem einfachen
Grund, dass sie nicht der katholischen Kirche angehören.
Außerdem sind viele Splittergruppen des christlichen
Glaubens, wie die Kirche der Evangelisten oder der
Erweckungsbewegung, der Überzeugung, dass die
Katholiken Heiden sind, die Götzenbilder anbeten. (Das
Bild von Christus ähnelt in der Vorstellung jeweils
physiologisch stark demjenigen, der ihn anbetet, und
trotzdem kritisieren Christen „Heiden“ wegen
Götzenanbetung.) Und die Juden wurden schon immer
als Teufel bezeichnet.
Obwohl der Gott in all diesen Religionen grundsätzlich
derselbe ist, betrachtet jede den Weg der anderen als
verwerflich, und obendrein beten diese religiösen Eiferer
noch füreinander! Sie verachten ihre Brüder des Pfades
zur Rechten, weil ihre Religionen einen anderen Namen
tragen, und irgendwie muss diese Feindseligkeit
herausgelassen werden. Wie ginge dies besser als durch
ein „Gebet“! Was für eine gekünstelte höffliche Art zu
sagen: „Ich hasse dich wie die Pest“, ist doch dieser
schlecht getarnte Akt, den man als beten für seinen Feind
bezeichnet! Beten für den eigenen Feind ist nicht s
anderes als wie der Zorn aus der Billigwarenabteilung
eines Kaufhauses, schäbig und von minderer Qualität.
Wenn es so viele krasse Meinungsverschiedenheiten
darüber gibt, welcher Weg der Gottesanbetung der
richtige ist, wie viele verschiedene Interpretationen von
Gott selbst mag es wohl geben - und wer hat recht?
All diese hingebungsvollen „Weißlichter“ sind damit
beschäftigt, Gott zu gefallen, damit sich die „Tore zum
Paradies“ für sie öffnen, wenn sie sterben. Und trotzdem,
wenn ein Mensch sein Leben nicht in Übereinstimmung
mit den Vorschriften seines Glaubens geführt hat, kann er
immer noch in letzter Minute einen Geistlichen an sein
Sterbebett rufen, um die endgültige Absolution zu
erhalten. Der Priester oder Pfarre kommt angerannt, um
alles mit Gott „ins Lot zu bringen“ und dafür zu sorgen,
das die Fahrkarte ins Himmelreich korrekt ausgestellt ist.
(Die Yezidis, eine Sekte von Teufelsanbetern, haben
hierzu eine ganz andere Ansicht. Sie glauben, dass Gott
allmächtig, aber auch alles vergebend ist, und dass es
deshalb der Teufel ist, den sie zufrieden stellen müssen,
da er ihr Leben hier auf Erden bestimmt. Sie sind
dermaßen fest davon überzeugt, dass Gott ihnen all ihre
Sünden vergibt, wenn sie ihre letzte Ölung erhalten
haben, dass sie es nicht für nötig halten, sich um die
Meinung Gottes zu ihrem Erdenleben zu kümmern).
Bei all den Wiedersprüchen in den christlichen Schriften
gibt es heutzutage viele Menschen, die vom Verstand her
das Christentum nicht mehr in der form akzeptieren
können, wie es in der Vergangenheit praktiziert wurde.
Viele Menschen beginnen an der Existenz Gottes im
herkömmlichen christlichen Wortsinn zu zweifeln.
Deshalb nennen sie sich „christliche Atheisten“. Zwar ist
die christliche Bibel eine Ansammlung von
Widersprüchen, aber was könnte widersprüchlicher sein
als der Ausdruck „christlicher Atheist“?
Wenn selbst prominente Oberhäupter des christlichen
Glaubens ihre ursprünglichen Interpretationen von Gott
verwerfen, wie können sie von ihren Anhängern
erwarten, dass diese an den althergebrachten religiösen
Traditionen festhalten?
Bei all diesen Debatten ob Gott tot ist oder nicht - wenn
nicht, sollte er wenigstens eine gute
LEBENSVERSICHERUNG haben!
GOTT
TOT ODER LEBENDIG
Es ist eine weitverbreitete falsche Annahme, das
der Satanist nicht an Gott glaubt. Die Vorstellung
des Menschen von „Gott“ hat sich im Lauf der
Zeit so oft verändert, dass sich der Satanist einfach die
Definition aussucht, die für ihn am geeignetsten ist. Der
Mensch hat sich immer seine Götter geschaffen und nicht
seine Götter ihn. Für manche ist Gott gütig, für andere
furchteinflößend. Für den Satanisten ist „Gott“ - mit
welchem Namen, wenn überhaupt, er auch benannt
werden mag - der ausgleichende Faktor in der Natur und
kein Lebewesen, das für das Leid zuständig ist. Diese
mächtige Kraft, die das Universum durchdringt und im
Gleichgewicht hält, ist viel zu unpersönlich, um sich um
das Glück oder Unglück von Lebewesen aus Fleisch und
Blut zu sorgen, die auf diesem kleinen schmutzigen
Erdball leben.
Wer glaubt, dass Satan böse ist, sollte einmal an all die
Männer, Frauen, Kinder und Tiere denken, die gestorben
sind, weil es „Gottes Wille“ war. Jeder Mensch, der den
plötzlichen Tod geliebter Angehöriger betrauert, würde
diese wohl lieber bei sich als in der Hand Gottes wissen!
Statt dessen werden sie salbungsvoll von ihrem
Geistlichen getröstet, der sagt „Es war Gottes Wille,
meine Liebe“; oder „Er ist jetzt bei Gott, mein Sohn.“
Derartige Phrasen waren schon immer ein bequemer Weg
der Frommen, die Erbarmungslosigkeit Gottes zu dulden
oder zu rechtfertigen. Wenn jedoch Gott alles so völlig
unter Kontrolle hat und so gütig ist, wie behauptet wird,
warum lässt er dann zu, dass derartige Dinge passieren?
Viel zu lange schon haben sich religiöse Eiferer auf ihre
Bibeln und Gesetzbücher zurückgezogen, um zu
beweisen, zu wiederlegen, zu rechtfertigen, zu verurteilen
oder zu interpretieren.
Dem Satanisten ist bewusst, dass der Mensch sowie die
Aktion und Reaktion des Universums für alles
verantwortlich ist, und er gibt sich nicht der Illusion hin,
dass jemand anderes für ihn sorgt. Wir werden uns nicht
länger zurücklehnen und das „Schicksal“ passiv
hinnehmen, nur weil es im Kapitel soundso, Psalm
soundso geschrieben steht - ein für allemal! Der Satanist
weiß, dass Beten überhaupt nichts bewirkt - im
Gegenteil, es verringert die Erfolgschancen, da sich die
frommen Eiferer oft einfach nur andächtig zurücklehnen
und eine Situation herbeibeten, die sie selbst viel
schneller erreichen könnten, wenn sie sich nur selbst
darum kümmern würden!
Der Satanist vermeidet Ausdrücke wie „Hoffen“ und
„Beten“, da sie ein Anzeichen für eine bestimmte
Geisteshaltung sind. Wenn wir hoffen und beten, damit
etwas eintritt, handeln wir nicht im positiven Sinne,
damit es wirklich eintritt. Der Satanist weiß, dass er alles,
was er erreicht, sich selbst zu verdanken hat, und er
übernimmt das Kommando anstatt Gott darum zu bitten.
Positives Denken und positives Handeln führen
zusammen zu Ergebnissen.
Ebenso wenig wie der Satanist Gott um Hilfe bittet, bittet
er ihn auch um Vergebung für seine Vergehen. Wenn
jemand Missetaten begeht, so bittet er in anderen
Religionen Gott um Vergebung oder beichtet sie einem
Zwischenträger, damit dieser für ihn Gott um Vergebung
für seine Sünden bittet. Der Satanist weiß, wenn beten
schon nichts nützt, dann nützt es noch weniger, jemand
anderem, der auch nur ein Mensch wie er ist, zu beichten
- und außerdem ist es entwürdigend.
Wenn ein Satanist etwas verkehrtes tut, weiß er, dass es
ganz natürlich ist, Fehler zu machen - und wenn ihm sein
Vergehen wirklich leid tut, wird er daraus lernen und
dafür sorgen, dass es nicht noch einmal vorkommt. Wenn
er seine Tat jedoch nicht aufrichtig bedauert und weiß,
dass er das Gleiche immer wieder machen wird, ist es
sowieso unnötig, zu beichten und um Vergebung zu
bitten. Aber genau dies geschieht. Die Menschen
beichten ihre Sünden, um ihr Gewissen zu erleichtern
und unbelastet neue Sünden zu begehen, meistens
dieselben.
Es gibt so viele unterschiedliche Interpretationen von
Gott im üblichen Wortsinn wie es unterschiedliche
Menschen gibt. Die Vorstellungen reichen vom Glauben
an einen vagen „universellen kosmischen Geist“ bis zu
dem antropomorphen Gott mit langem weißen Bart und
Sandalen, der die Handlungen eines jeden einzelnen
überwacht.
Sogar in den Grenzen einer vorgegebenen Religion gibt
es sehr unterschiedliche Interpretationen von Gott. Einige
Religionen gehen sogar so weit, jeden, der einer anderen
religiösen Sekte als sie selbst angehört, als Ketzer zu
bezeichnen, obwohl die allgemeinen Doktrinen und
Vorstellungen von Göttlichkeit fast dieselben sind. Zum
Beispiel: Die Katholiken glauben, dass die Protestanten
in der Hölle enden werden, und zwar aus dem einfachen
Grund, dass sie nicht der katholischen Kirche angehören.
Außerdem sind viele Splittergruppen des christlichen
Glaubens, wie die Kirche der Evangelisten oder der
Erweckungsbewegung, der Überzeugung, dass die
Katholiken Heiden sind, die Götzenbilder anbeten. (Das
Bild von Christus ähnelt in der Vorstellung jeweils
physiologisch stark demjenigen, der ihn anbetet, und
trotzdem kritisieren Christen „Heiden“ wegen
Götzenanbetung.) Und die Juden wurden schon immer
als Teufel bezeichnet.
Obwohl der Gott in all diesen Religionen grundsätzlich
derselbe ist, betrachtet jede den Weg der anderen als
verwerflich, und obendrein beten diese religiösen Eiferer
noch füreinander! Sie verachten ihre Brüder des Pfades
zur Rechten, weil ihre Religionen einen anderen Namen
tragen, und irgendwie muss diese Feindseligkeit
herausgelassen werden. Wie ginge dies besser als durch
ein „Gebet“! Was für eine gekünstelte höffliche Art zu
sagen: „Ich hasse dich wie die Pest“, ist doch dieser
schlecht getarnte Akt, den man als beten für seinen Feind
bezeichnet! Beten für den eigenen Feind ist nicht s
anderes als wie der Zorn aus der Billigwarenabteilung
eines Kaufhauses, schäbig und von minderer Qualität.
Wenn es so viele krasse Meinungsverschiedenheiten
darüber gibt, welcher Weg der Gottesanbetung der
richtige ist, wie viele verschiedene Interpretationen von
Gott selbst mag es wohl geben - und wer hat recht?
All diese hingebungsvollen „Weißlichter“ sind damit
beschäftigt, Gott zu gefallen, damit sich die „Tore zum
Paradies“ für sie öffnen, wenn sie sterben. Und trotzdem,
wenn ein Mensch sein Leben nicht in Übereinstimmung
mit den Vorschriften seines Glaubens geführt hat, kann er
immer noch in letzter Minute einen Geistlichen an sein
Sterbebett rufen, um die endgültige Absolution zu
erhalten. Der Priester oder Pfarre kommt angerannt, um
alles mit Gott „ins Lot zu bringen“ und dafür zu sorgen,
das die Fahrkarte ins Himmelreich korrekt ausgestellt ist.
(Die Yezidis, eine Sekte von Teufelsanbetern, haben
hierzu eine ganz andere Ansicht. Sie glauben, dass Gott
allmächtig, aber auch alles vergebend ist, und dass es
deshalb der Teufel ist, den sie zufrieden stellen müssen,
da er ihr Leben hier auf Erden bestimmt. Sie sind
dermaßen fest davon überzeugt, dass Gott ihnen all ihre
Sünden vergibt, wenn sie ihre letzte Ölung erhalten
haben, dass sie es nicht für nötig halten, sich um die
Meinung Gottes zu ihrem Erdenleben zu kümmern).
Bei all den Wiedersprüchen in den christlichen Schriften
gibt es heutzutage viele Menschen, die vom Verstand her
das Christentum nicht mehr in der form akzeptieren
können, wie es in der Vergangenheit praktiziert wurde.
Viele Menschen beginnen an der Existenz Gottes im
herkömmlichen christlichen Wortsinn zu zweifeln.
Deshalb nennen sie sich „christliche Atheisten“. Zwar ist
die christliche Bibel eine Ansammlung von
Widersprüchen, aber was könnte widersprüchlicher sein
als der Ausdruck „christlicher Atheist“?
Wenn selbst prominente Oberhäupter des christlichen
Glaubens ihre ursprünglichen Interpretationen von Gott
verwerfen, wie können sie von ihren Anhängern
erwarten, dass diese an den althergebrachten religiösen
Traditionen festhalten?
Bei all diesen Debatten ob Gott tot ist oder nicht - wenn
nicht, sollte er wenigstens eine gute
LEBENSVERSICHERUNG haben!
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